Wohnstadt Logo
Wohnstadt Claim
 
  • gellertstrasse700
  • kindervelosoch700
  • kuechealtbau700
  • moersi700
  • nhb700
  • ormalingenvisualisierung700
  • rebgaesslitotale700
  • thermitte700
  • wghegenheimerstraussen700
  • wghegenheimerstrinnen700
  • wgpestalozzi700
gellertstrasse7001 kindervelosoch7002 kuechealtbau7003 moersi7004 nhb7005 ormalingenvisualisierung7006 rebgaesslitotale7007 thermitte7008 wghegenheimerstraussen7009 wghegenheimerstrinnen70010 wgpestalozzi70011

Aktuell

 
Rückblick Generalversammlung 21. Juni 2016
 
 

Die diesjährige Generalversammlung fand am Dienstag 21. Juni 2016 um 17.30 Uhr wie gewohnt in der Aula des Bethesda-Spitals statt. Als Ersatz für die zurückgetretene langjährige Verwaltungsrätin Monica Portmann wählte die Versammlung die Architektin Sonja Christen in den Verwaltungsrat. Vor dem traditionellen Apéro riche hörten Mitglieder und Gäste äusserst interessaante Überlegungen von Prof. David Dürr zum Thema "Ist Regulierungswahn regulierbar". 

 
Bauarbeiten gestartet für die Wohnüberbauung Bachgraben
 
 

Das Projekt für 68 Wohnungen auf dem Bachgrabenparkplatz kommt voran. Die Basler Regierung hat den Baurechtsvertrag genehmigt und die baubewilligung liegt vor. Ab Frühling starten die Bauarbeiten für das Projekt  "Almendra" von Burckhardt Partner AG, Architekten Generalplaner aus Basel. Das Projekt ging als Sieger aus einer Projektkonkurrenz hervor. Am Stadtrand gegen Allschwil und Hegenheim entstehen Wohnungen für Familien, Paare und Einzelpersonen in der Nachfamilienphase sowie Studierende. Der Kanton wird mit etwas Verzögerung auf dem Areal ein Wohnheim für Menschen mit Behinderungen realisieren. Der gesamte öffentliche Raum (Strasse, Bushaltestelle, Vorplatz Badi, Parkplatz) wird ebenfalls umgestaltet. Ein Bezug ist ab Anfang 2018 möglich. mehr...

Almendra Visualisierung 

 
Hofüberbauung Riehenring 3 im Wettsteinquartier bewilligt, aber durch Rekurs blockiert
 
 

Am Riehenring 3, im Innenhof des Geviertes Wettsteinallee, Riehenring, Tunerstrasse plant Wohnstadt die Realisierung von 36 Genossenschaftswohnungen. Das Projekt von Jessen Vollenweider Architekten aus Basel ging aus einem Studienauftrag hervor und bietet eine interessante Lösung für das Thema Verdichtung eines Innenhofes. Im September 2014 wurde das Baugesuch eingereicht. Das Projekt ensteht auf einem Areal, welches bis anhin durch die Stadtreinigung genutzt wurde und bis auf ein paar Schuppen unbebaut war. Der Innenhof ist seit Jahrzehnten der Zone 4 zugeteilt. Das Wohnstadt-Projekt verzichtet auf ein Dachgeschoss und bleibt unter der zulässigen Ausnutzung. Das Projekt ist ausfürhungsreif und bewilligt. Sämtliche Einsprachen gegen das Baubegehren wurden abgelehnt. Auch die Baurekurskommission hat zwei Rekurse die Erteilung der Baubewilligung abgewiesen. Jetzt muss sich noch das Verwaltungsgericht mit den Rekursen befassen. Damit wird der Baustart unseres Projektes leider weiter verzögert.   

Riehenring 3 Situation  

 
WOHNSTADT unterstützt die Entwicklung zahlreicher neuer Genossenschaftswohnungen
 
 

Im Rahmen unserer Beratungstätigkeit helfen wir aktiv mit, dass zusätzlich zu unserern eigenen Projekten weitere Genossenschaftsprojekte in der Region vorankommen. Z.B. unterstützen wir seit einiger Zeit die reformierte Kirchgemein Oberwil-Therwil-Ettingen und die Wohnbaugenossenschaft Langegasse in Oberwil bei der Umsetzung des Wohnprojektes Johanneshof mit knapp 30 Wohnungen oder wir organisieren das Wettbewerbsverfahren für bis zu 120 Wohnungen an der Burgfelderstrasse im Bereich der heutigen Tramendschlaufe. Ebenfallls sind wir Gründungsmitglied der neuen Wohnbaugenossenschaft wohnen&mehr, welche die Entwicklung des Areals Felix Platter an die Hand nimmt.  
vogelschau burgfelder 

 
Renovation Hinterhäuser Mörsbergerstrasse
 
 

An der Mörsbergerstrasse 50/52 im Kleinbasel besitzt Wohnstadt ein Areal mit zwei Vorderhäuser, einem Hinterhaus und einem Atelierhaus. Die Vorderhäuser wurden 2012 renoviert. Aktuell werden das Hintehraus und das Atelierhaus umfassend renoviert. Dabei werden Wohnungen zusammengelegt, die Nasszellen in die Wohnungen integriert und Balkone angebaut. In der ehemaligen Schreinerei entsteht ein bewohnbares Atelier. Die Massnahmen wurden von Buol+Zünd Architekten aufgrund einer sorgfältigen Analyse der Bausubsutanz erarbetet und das Konzept den Bewohnern/Nutzenden vorgestellt. Die Nutzenden wurden über ihre Zukunftsabsichten und Ideen befragt, damit nun das Vorhaben präzisiert werden konnte. Der Umbau erfolgt unbewohnt, die Objekte werden im Frühling/Sommer 2016 wieder mehr oder weniger von denselben Nutzenden bezogen werden.